Geldfalle-Internet

Posted by Anonym | | Posted on 12:09

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Das Internet ist ohne Frage eines der genialsten Erfindungen der letzten 100 Jahre. Viele Firmen und Gesellschaften basieren darauf.

Doch es ist trotzdem mit Vorsicht zu genießen; hinter jedem Link und jeder Seite können versteckte Kosten sein.

(Quelle hier)

In große Gefahr laufen dabei gerade noch nicht sehr erfahrene Surfer, weil sie meist die Seite nicht komplett lesen/ analysieren.

Ihr müsst aufpassen,wenn:

- auf irgendwelchen Internetseiten Minispiele an der Seite angeboten werden

(dahinter verbergen sich Abo's, die einem viele kostenlose Downloads zur Verfügung

stellen, aber dafür wöchentlich z.B. 3,99 Euro vom Handy abziehen).

- auf einer Website Buttons erscheinen wie "beitreten", "registrieren", "zustimmen" ohne

genauere Erklärungen.

- etwas ansonsten Teures im Netz billig verkauft wird (kann ein Vertrag sein).

- ihr eine E-Mail / SMS schickt, in der ihr mit "ja" antwortet bzw. "Ich stimme zu" schreibt.



Passwortsicherheit

Posted by Anonym | | Posted on 12:04

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Ein Passwort sollte nur auf sicheren und vertrauenswürdigen Seiten angeben und NIE anderen Personen mitgeteilt werden. Grundsätzlich sollten keine Aufzeichnungen irgendeiner Art des Passwortes existieren, damit niemand einem dadurch Schaden zufügen kann. Falls dies doch einmal passieren sollte oder das Passwort irgendwie bekannt wird, ist es mehr als nur ratsam, das, was man mit dem Passwort gesichert hat, sofort sperren zu lassen und ein neues Passwort anzufordern.

Generell ist es ebenfalls nützlich, wenn man mehrere Passwörter besitzt.

Hier noch ein kleiner Link, um die Sicherheit des eigenen Passworts zu überprüfen:

http://internauten.de/406.0.html


Datenschutz

Posted by Anonym | | Posted on 12:04

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Datenschutz bezeichnet den Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch. Durch die weltweite Vernetzung des Internets, nehmen die Gefahren hinsichtlich des Schutzes personenbezogener Daten laufend zu („Das Internet vergisst nicht.“).

Man sollte generell keine persönlichen Daten angeben, die genauer auf den eigenen Wohnort oder die Telefonnummer bzw. die E-Mailadresse eingehen. So etwas könnten sich andere Leute zunutze machen, um einen entweder auszuspionieren oder um die Privatsphäre des Betroffenen anderweitig zu verletzen!

Bei Seiten wie www.schuelervz.net, www.studivz.net oder anderen Webpages, auf denen man ein Profil angeben muss, ist es daher nicht ratsam, zu viele Dinge zu nennen, die beispielsweise ein Krimineller nutzen kann, damit er seine Verbrechen unter den angegebenen Daten ausführt.

Wer jetzt noch nähere Informationen wil,l kann gerne auf diese Seite gehen: http://www.datenschutz.de/

Wem dann noch nicht alle Fragen beantwortet sind, kann ja mal auf diese Seite hier klicken.

Und nun noch ein nettes Video, um zu zeigen, was passieren könnte, wenn man mit den eigenen Angaben zu freigiebig ist:


Zusammenfassend kann man diese Merksätze nutzen:

1.: Das Internet vergisst nichts!

2.: Was einmal im Internet steht, kann sich schnell verbreiten.

3.: Virtuelles ist real.

4.: Im Internet ist man nicht immer ungestört.

(http://www.watchyourweb.de)

FRAGEN:

  1. Wie kann ich meine Daten schützen?
  2. Was ist der große Unterschied zwischen Datenschutz und Datensicherheit?

ANTWORTEN:

1. Es sind keine weiteren Möglichkeiten vorhanden, um Daten zu schützen, außer selbst darauf zu achten, dass sie nur auf vertrauenswürdigen Seiten eingegeben bzw. nur vertrauenswürdigen Personen genannt werden.

2. Es existiert kein Unterschied außer dem, dass der Begriff Datenschutz eher mit Gesetzen in Verbindung gebracht wird.


Machtzentrum Google

Posted by Fold | | Posted on 12:03

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Jeder von uns nutzt Google, die größte Suchmaschine der Welt. Doch Google bietet auch noch andere Dienste an. Kalender und Mail sind dabei weniger interessant als Google Earth, das die ganze Welt auf den Computer bringt.

Der Autor Prof. Hermann Maurer bezeichnet Google als "Bedrohung der Menschheit."

Google ist ein riesiger Datensammler, mit all seinen Diensten hat er den Großteil der Internetnutzer ausgespäht. Wer die Suchmaschine allein nutzt, ist kaum gefährdet. Wer jedoch die Dienste nutzt, lässt sich ausspionieren. Und dem stimmt man sogar noch zu. So steht in der Datenschutzerklärung von Google, dass Google Daten an Drittanbieter weitergeben darf. "Google sammelt persönliche Informationen, wenn Sie sich für einen Google-Service anmelden".

Weiter steht geschrieben: "Zudem können wir unter bestimmten Umständen Informationen an Drittanbieter weitergeben". Dazu gehören juristische Verfahren oder Fälle, in denen es darum geht, Betrug oder andere Schäden zu vermeiden sowie die Sicherheit unseres Werbenetzwerks und unserer Services zu gewährleisten.

Google Mail sammelt sämtlichen Inhalt von Mails und erstellt ein Profil. Mit Google Earth hat sich bestimmt jeder schon seinen Wohnort von oben angesehen und auch das wird gespeichtert.

Doch das ist nicht alles. Das "Google-Handy-Betriebssystem" kann ebenso genutzt werden, um Daten auszuspähen.

Tipp: Schutz der Privatsphäre erhalten!

Dieser Angriff auf die Privatsspähre kann jedoch verhindert werden, indem man die Dienste von Google nicht nutzt. Maildienste gibt es kostenlos von anderen Anbietern. Besonder wichtig ist es, die Datenschutzerklärungen zu lesen.

Und auch in der Suchmaschine muss man nicht nach allem suchen.


Verbot von Ego-Shootern

Posted by Mazca | | Posted on 12:01

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Nachdem die Indizierung von Seiten, auf denen kinderpornographische Handlungen dargestellt werden, verabschiedet wurde, fordert nun die CDU weiter: Sie wollen nun auch die Seiten sperren, auf denen man einen direkten Zugang zu Ego-Shootern bekommt. Grund dafür ist der Amoklauf von Winnenden dieses Jahres und in Emsdetten 2006. Mit dem Verbot sollen solche weiteren brutalen und blutigen Amokläufe verhindert werden. Denn laut der Aussage der CDU und z.B. Herrn Prof. Dr. Pfeiffer wird in diesen Spielen das Töten trainiert. Was sie aber nicht bedenken, sind die soziale Abgeschiedenheit der Person, seine Perspektivlosigkeit und Diskriminierung von anderen.

Das Weiterfeuern der CDU auf das nächste Verbot brachte selbst die SPD dazu, sich gegen ein Ego-Shooter-Verbot zu stellen. Bestes Beispiel war das ehemalige Fraktionsmitglied Jürgen Tauss. Dieser wechselte ja, wie erst bekannt wurde, zur Piratenpartei, die sich für mehr Freiheit im Internet einsetzt. Aber schon bei seiner Rede für das Gesetz zum Verbot der Kinderpornographie zeigte, dass er der einzige ist, der sich wirklich intensiv mit dem Internet beschäftigt, egal worum es geht.

Diese Rede werde ich nicht weiter kommentieren. Ich denke, Herr Tauss sagt alles.

Die Piratenpartei hat eine Petition ins Leben gerufen. Diese Aktion wurde gestartet, damit die Piratenpartei bei der nächsten Wahl teilnehmen darf, um endlich in den Bundestag zu ziehen. Damit wollen sie versuchen, solche Gesetzte die die Freiheit im Internet einschränkt, zu verhindern..

Wenn ihr bei dieser Petition mitmachen wollt findet ihr genauere Infos auf der Seite der Piratenpartei. (siehe Link)

Link à http://ich.waehlepiraten.de/

Um genauere Infos zur Ansicht der Piratenpartei zum Verbot von Ego-Shootern zu erhalten, findet ihr auf der nächsten gelinkten Seite.

Linkà http://www.piratenpartei.de/navigation/politik/egoshooter

Um zum Ende zu kommen, hier ist mal meine Meinung. =)

Ich teile die Ansicht der Piratenpartei über das Ego-Shooter-Verbot. Wenn jemand wirklich einen Amoklauf plant, dann werden sie von so einem Verbot nicht abgehalten. Natürlich spielt jemand eher und lieber Counterstrike, der Amoklaufgedanken hat, als jemand, der es nur aus Spaß tut - ohne irgendwelche weiteren Absichten. Ich spiele manchmal auch Quake 3 und habe nicht die Abischt, morgen in meine Schule zu rennen und ein Blutbad anzurichten.

In dem Sinne, Ciao.


Piratenpartei Deutschland

Posted by Mazca | | Posted on 11:56

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Die Piratenpartei ist eine Partei, die sich für mehr Freiheit im Internet einsetzt. Um ihre genauen Ansichten zu erläutern und auch ihr Wahlprogramm, findet ihr am Ende des Textes ein kleines Wahlwerbevideo. Aber, um doch einige Worte zu verlieren, hier ihr Pogramm grob zusammengefasst:

  • Aufhebung es Urheberrechts und Forderung von kommerzieller Vervielfältigung
  • Abschaffung des Kopierschutzes von Musiktiteln beim Kauf in iTunes zum Beispiel
  • Unter den letzten Punkt fällt auch die freie und uneingeschränkte Nutzung allen Daten, sowie auch deren uneingeschränkte Kopierung
  • Förderung der Kultur
  • Ausgleich zwischen den Ansprüchen der Urheber und der Öffentlichkeit
  • Gleichstellung jeder Software im Urheberrecht
  • Mehr Privatsphäre für jeden einzelnen
  • Informationelle Selbstbestimmung, dh. Das keine Datenbank über jemanden angelegt werden soll/darf
  • Reformierung des Patentsystems
  • Abbau von Monopolen und eine Öffnung der Märkte
  • Aufhebung von Patenten für Lebewesen, Gene, Software und Geschäftsideen
  • Open Access für alles, was von der Allgemeinheit finanziert wird

Jetzt folgt der Wahlwerbespot der Piratenpartei:

Wie ihr euch denken könnt, hat die Piratenpartei auf das Zugangserschwernisgesetzt mit entsetzen reagiert. Denn sie hatten eine Petition erschaffen, die „134-Tausend“, die 134 Tausend Bundesbürger der BRD unterschrieben haben. Und trotzdem wurde es verabschiedet.

Ich habe eine Rede gefunden, die die Meinung der Partei über dieses Gesetzt darstellt.

Besser kann ich es nicht formulieren.

Hier das Video:

Link: Rede Hillbrecht "Löschen statt Sperren"

Ich finde die Piratenpartei ist eine Partei mit guten und schlechten Ansichten. Ich befürworte ihre Forderung für mehr Freiheit im Netz. Oder ihre Forderung für Open Access.

Aus diesen und noch anderen Gründen, würde ich sie wählen, wenn ich könnte...

In dem Sinne, Ciao.


E-Mail

Posted by -Chemieleipzig-[MG] | | Posted on 11:54

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Was ist eine E-Mail?

Das Wort E-Mail kommt aus dem Englischen "electronic Mail" und bedeutet auf Deutsch "elektronische Post".

Es bezeichnet eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht.

E-Mail wird - noch vor dem World Wilde Web - als wichtigster und meistgenutzter Dienst des Internets angesehen. Allerdings ist seit ca. 2002 die Hälfte und seit 2007 mehr als 90% des weltweiten E-Mails- Aufkommens auf Spam zurückzuführen.

Wie kann man sich am besten vor Spam schützen?

Man legt am Besten mehrere E-Mail-Adressen an: Eine Hauptadresse, die man nur selten Preis gibt und mindestens eine Spamadresse.